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schnell erklärt
Was ist eine Begräbniskostenversicherung?
Eine Begräbniskostenversicherung ist eine finanzielle Vorsorge für den Todesfall. Verstirbt die versicherte Person, erhalten die Hinterbliebenen bzw. Bezugsberechtigten eine Einmalzahlung, um die Kosten eines Begräbnisses inklusive Trauerfeier sowie sonstige Bestattungskosten zu decken.
Good to know
Häufig gestellte Fragen zur Begräbniskostenversicherung
Wer kann eine Begräbniskostenversicherung abschließen?
Alle Personen zwischen 40 und 75 Jahren können eine Begräbniskostenversicherung abschließen. Der Gesundheitsstatus zum Versicherungsabschluss spielt dabei keine Rolle.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme der Begräbniskostenversicherung sein?
Die Versicherungssumme können Sie selbst je nach Ihrer Wunschbestattung wählen. Bei einer Feuerbestattung reicht meist eine Versicherungssumme von € 7.500,- aus. Wollen Sie eine klassische Erdbestattung, sollte die Versicherungssumme zumindest € 14.000,- decken. Bedenken Sie auch, ob ein möglicher Tod im Ausland und die damit einhergehenden Kosten gedeckt werden sollen.
Gibt es eine Gesundheitsprüfung?
Nein, die Allianz verzichtet auf Gesundheitsfragen, was den Abschluss einer Begräbniskostenversicherung sehr vereinfacht.
Worin liegt der Unterschied zur Sterbegeldversicherung?
Die Begriffe Sterbegeldversicherung und Begräbniskostenversicherung sind Synonyme und dienen beide dazu, im Todesfall die Begräbniskosten zu decken und die Hinterbliebenen finanziell zu entlasten.
Was ist der Unterschied zwischen einer Begräbniskostenversicherung und einer Ablebensversicherung?
Eine Begräbniskostenversicherung ist günstiger und soll rein die Begräbniskosten nach einem Todesfall decken. Eine Ablebensversicherung hat meist höhere Versicherungssummen und soll laufende Kosten wie Kreditraten bezahlen und somit den Lebensstandard der Hinterbliebenen, zum Beispiel der Kinder, erhalten.
Ab wann gilt die Begräbniskostenversicherung?
Die Begräbniskostenversicherung der Allianz gilt nach einer Wartezeit von 3 Jahren ab Vertragsabschluss. Bei Unfalltod entfällt die Wartezeit und die Versicherungssumme wird sofort ausbezahlt.
Wer muss in Österreich das Begräbnis bezahlen?
In Österreich kommen die Angehörigen für die Kosten der Beisetzung auf. In der Regel deckt der Nachlass der verstorbenen Person die Begräbniskosten. Fallen höhere Ausgaben an, zahlen die Hinterbliebenen den Restbetrag aus dem Privatvermögen. Eine Sozialbestattung ist nur in Ausnahmefällen möglich.
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